Lassen Sie uns über die vier Arten von Kopfhörertreibern sprechen: dynamisch, Balanced Armature, planar magnetisch und elektrostatisch
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Es gibt vier gängige Arten von Kopfhörertreibern: dynamische, symmetrische, planarmagnetische und elektrostatische.
1.Dynamischer Treiber
Dynamische Treiber sind die gebräuchlichste und technologisch ausgereifteste Art von Audiotreibern. Als wir ein Kind waren, haben Sie, glaube ich, mit dem großen Magneten in einem alten Tonbandgerät gespielt, der eigentlich ein dynamischer Treiber ist. Dynamische Treiber sind weit verbreitet und reichen von preiswerten Straßenmarktartikeln bis hin zu High-End-HiFi-Kopfhörern, die Tausende kosten. Ein dynamischer Treiber besteht hauptsächlich aus einem Magneten, einer Metallspule und einer Membran. Das Prinzip dahinter besteht darin, dass der durch die Metallspule fließende Strom ein Magnetfeld erzeugt, das mit dem nahegelegenen Magneten interagiert, wodurch sich die Membran hin und her bewegt und Schall erzeugt. Membranen können in Material, Größe und Form variieren und unterschiedliche Beschichtungen aufweisen, darunter Polymer, Papierzellstoff, Verbundwerkstoffe und Metall. Die Vorteile dynamischer Treiber sind ihre Zuverlässigkeit, Haltbarkeit, relativ einfache Herstellung, geringe Verzerrung und ein breiter Frequenzgang. Allerdings haben sie im Vergleich zu anderen Typen einen geringeren Wirkungsgrad.
2. Balanced-Armature-Treiber
Hörgeräte verwenden Balanced-Armature-Treiber. Das Funktionsprinzip von Balanced-Armature-Kopfhörern besteht darin, Vibrationen durch die Richtung und Stärke des Magnetfelds zu erzeugen, allerdings mit einem Unterschied: Der Magnet wird durch einen Elektromagneten ersetzt und die Membran wird durch eine Eisenzunge ersetzt. Der größte Unterschied zwischen Balanced Armature- und Dynamic-Treibern liegt in der Präzision. Balanced-Armature-Treiber bieten eine höhere Auflösung, ihre natürliche Schwäche liegt jedoch in der Bassleistung. Zu den Vorteilen von Balanced-Armature-Treibern gehören ihre geringe Größe, gute Klangklarheit und hervorragende Hochfrequenzleistung; Ihre Nachteile sind jedoch ein allgemein schmalerer Frequenzgang, ein weniger natürlicher Klang und eine schlechte Leistung bei niedrigen Frequenzen.
3.planarer magnetischer Treiber
Diese auch als isodynamisches Prinzip bekannte Transduktionsmethode gibt es in der Audioindustrie schon seit langem, aber nicht viele Hersteller haben solche Lautsprecherprodukte hergestellt. Im Gegensatz zum kreisförmigen Magneten in dynamischen Treibern sind die Magnete in planaren Magnettreibern parallel auf beiden Seiten der Membran angeordnet, wie zwei flache Platten, zwischen denen die Membran liegt. Die Membran ist mit einer sehr dünnen Schicht aus leitfähigem Metall überzogen, die normalerweise in einem Zickzackmuster über die Oberfläche verteilt ist. Wenn ein elektrisches Signal hindurchgeht, bewirkt die resultierende elektromagnetische Kraft, dass sich die Membran innerhalb des Spalts zwischen den beiden Flachmagneten bewegt und so Schall erzeugt.
Zu den Vorteilen gehört die Möglichkeit, die Membran recht groß zu gestalten und die Kräfte gleichmäßig über die gesamte Oberfläche zu verteilen. Diese Eigenschaften verleihen planaren magnetischen Kopfhörern einen natürlichen Vorteil in der Dynamik und Klanginformation. Die Nachteile bestehen darin, dass die Treibereinheiten tendenziell größer und schwerer sind, was das Fahren erschwert; Sie erfordern normalerweise einen speziellen Verstärker. Darüber hinaus sind sie oft nicht billig, obwohl immer häufiger einfacher zu bedienende Planar-Magnet-Kopfhörer erhältlich sind.
4. Elektrostatischer Treiber
Sein Aufbau ähnelt dem planarer Magnetkopfhörer und besteht aus zwei sehr dünnen Flachmembranen mit einer dazwischen angeordneten Metallelektrodenmembran (ohne sich zu berühren). Anders als bei planaren Magnetkopfhörern handelt es sich bei den Seiten jedoch nicht um Magnete, sondern um mit Hochspannung geladene Platten. Die zentrale Membran ist positiv geladen, und die seitlichen Metallelektroden drücken und ziehen die Membran, indem sie die positiven und negativen elektrischen Felder abwechseln, und erzeugen so Schall.
Zu den Vorteilen gehören geringe Verzerrung, satte Details, schnelle Reaktion und ein breiter Frequenzgang, der die Wiedergabe subtiler Details sowie schnelle Reaktionen bei hohen Frequenzen und Einschwingvorgängen ermöglicht. Die Nachteile bestehen darin, dass hochwertige Aufnahmen erforderlich sind, die Bassleistung begrenzt ist, die Effizienz gering ist und hohe Anforderungen an den Schalldruck gestellt werden. Für den ordnungsgemäßen Betrieb ist ein spezieller Kopfhörerverstärker erforderlich. Auch wenn die Klangqualität attraktiv ist, kann der Preis unerschwinglich sein.



